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Pilotprojekt zur Entwicklung, Untersuchung und Darstellung von Lern- und Bildungsprozessen in Theater-/Tanz-/Filmprojekten mit Schüler/innen. Alexander Wenzlik - Spielen in der Stadt e.V. und Tom Biburger - Institut für Angewandte Kulturelle Bildung IAKB. Woher wir kommen, wohin wir gehen - Praxisforschungsprojekt - Leben lernen - Kooperationsprojekt von Spielen in der Stadt e.V. und Institut für Angewandte Kulturelle Bildung IAKB. Pilotprojekt, Entwicklung, Untersuchung, Darstellung, Lernen, Lernprozess, Bildungsprozess, Theater, Tanz, Film, Projekt, Schüler, Schülerin, Kinderkultur, Kulturelle, Bildung, Kooperation, Schule, Schulen, Kinder, Jugendarbeit, Ganztagsbildung, Partizipation, Lernen, ästhetische, Erfahrung.
Projektpraxis — Schulen
 
Projektlabor - Tanz-/Theaterprojekt mit der Fritz-Lutz-Grundschule (FLS)

    Die Fritz-Lutz-Grundschule ist eine Schule im Münchner Stadtteil Denning, der geprägt ist durch seine überwiegend bürgerlichen Wohngebiete.

    Seit ihrer Gründung im Jahr 1989 ist sie eine Schule mit musikalischem Schwerpunkt und seit dem Schuljahr 2004/05 wird versucht, diesen Schwerpunkt zu erweitern und grundsätzlich "Kulturelle Bildung" in den Mittelpunkt der Schulentwicklung zu stellen.

    Das "Projektlabor" an der FLS startet mit einer Initialprojektphase von einer Woche während der Schulzeit am Vormittag. Danach kontinuierliche Weiterarbeit einmal pro Woche für drei Stunden am Vormittag mit einer Klasse und einmal pro Woche zwei Stunden am Nachmittag mit einer freiwilligen Gruppe aus Kindern der dritten und vierten Klassen.

    Sowohl in der Klasse als auch in der Nachmittags-AG arbeiten jeweils eine Lehrkraft, zwei Kulturpädagogen und Künstler mit den Kindern an der Entwicklung einer Tanz-Theater-Choreographie.

      » Zur Beschreibung der Kooperation mit der Fritz-Lutz-Schule (PDF)


Projektlabor - Theater- / Film- / Tanzprojekt mit der Städt. Willy-Brandt-Gesamtschule (WBG)

    Die Willy-Brandt-Gesamtschule ist eine reformierte Schule der Stadt München im Stadtteil "Hasenbergl", der geprägt ist durch seine kulturelle Vielfalt und der schwierigen sozialen Situation vieler Schüler. Insgesamt unterrichten an der WBG 85 Lehrkräfte, die unterstützt werden von 15 Sozialpädagogen. Ihre Organisationsstruktur vereinigt in den Jahrgangstufen 5 - 10 die drei herkömmlichen Schullaufbahnen (Hauptschule - Realschule - Gymnasium).



    An der WBG besuchen die Kinder von der 5. bis zur 7. Klasse eine Klasse, ab der 8. Klasse sind es dann Abschluss bezogene Klassen. Die Oberstufe ab der 11. Klasse wird von der Filiale des Willi-Graf-Gymnasiums im Gebäude der Gesamtschule durchgeführt.

    An der WBG wird in den Jahrgangsstufen 5 - 7 ein integriertes Ganztagsmodell praktiziert. Im Rahmen des Ganztagssystems ist für jede Klasse (5. - 7. Jgst.) ein Tutorenteam, bestehend aus einer Lehrkraft und einer sozialpädagogischen Fachkraft, zuständig. Das Sozialpädagogenteam betreut die Aufgabenstunden, die Neigungskurse und den Mittagsbetrieb mit einem vielfältigen Freizeitangebot (u. a. Spieleraum, Mädchenraum, Computerraum, Schulcafé, Ausgabe von Spielgeräten, Aufsicht an der Boulder (Kletterwand). Ab der 8. Jahrgangsstufe bietet der sozialpädagogische Bereich ein Klassen übergreifendes Programm zur Berufsorientierung und -findung an. Der Schule stehen im Rahmen besonderer Betreuung auch zwei Schulpsychologen zur Verfügung.

    Das Projektlabor WBGS startet mit einer Initialprojektphase von einer Woche während der Schulzeit am Vor- und Nachmittag mit einer freiwilligen Gruppe aus Kindern der 5. bis 9. Jahrgangsstufe. Danach kontinuierliche Weiterarbeit einmal pro Woche für zwei Stunden am Nachmittag. Erweiterung des Projektes auf freiwilliger Basis an anderen Tagen, Wochenenden und in den Schulferien.

    Das Team besteht aus zwei Kulturpädagogen und Künstlern, zwei Lehrkräften und zwei Sozialpädagogen, einem teilnehmenden Beobachter, einem Videoteam sowie Praktikanten.



Modellprojekt "Kulturelle Bildung im Ganztag an der Hauptschule Perlacher Straße" (HSP) in Zusammenarbeit mit dem
» Kultur- und Schulservice München

    Das Konzept an der Hauptschule Perlacher Straße sieht vor, mit insgesamt 5
    kulturpädagogischen Angeboten pro Ganztagsklasse (Tanz, Zirkus, Medien,
    Theater und Bildnerisches Gestalten), die von ausgebildeten und
    qualifizierten Künstlern/ Kunst- und Kulturpädagogen durchgeführt werden,
    ein mit den "normalen" Schulfächern rhythmisiertes Ganztagsangebot über die
    ganze Woche hinweg durchzuführen. Die kulturpädagogischen Doppelstunden sind
    dabei sowohl auf die fünf Wochentage als auch auf Vormittag und Nachmittag
    verteilt.

    Die kulturpädagogischen Angebote werden jeweils mit der einen Hälfte der Klasse durchgeführt und von einem Tandem aus Lehrkraft und Kulturpädagoge begleitet. Die Teilung der Klasse während der kulturpädagogischen Angebote ermöglicht ein an den Grundprinzipien der kulturellen Bildung (Partizipation, Subjektorientierung) orientiertes arbeiten und die Leitung der jeweiligen Einheiten im Team gewährleistet das Eingehen auf individuelle Bedürfnisse und eine bessere Förderung der Einzelnen.
Das Praxisforschungsprojekt 'Leben lernen' wird von der "Pädagogischen Aktion - Spielen in der Stadt e.V." und dem "Institut für Angewandte Kulturelle Bildung e.V." durchgeführt.
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Spielen in der Stadt, Bayern, München, Kinderkultur, Kulturelle Bildung, Kooperation mit Schulen, offene Kinder- und Jugendarbeit, Bildung, Bildungslandschaft, Spielräume, Ganztagsbildung, Partizipation, Eigentätigkeit, Lernen mit allen Sinnen, ästhetische Bildung, Erfahrung, Bewegung, Basteln und Bauen, Malen, Wasserspiele, Kreativer Tanz, Gesundheit, Kunst, Kultur, Schule, Kinder, Jugend